Hennes & Mauritz


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Mitarbeiter

In Deutschland wurde H&M zum 3. besten Arbeitsgeber gekürt, dass liegt vermutlich daran, dass H&M an den Bedürfnissen und Interessen der Mitarbeiter sehr interessiert ist.

„Wir glauben an die Fähigkeit des Einzelnen“

Neue Mitarbeiter starten meistens im Verkauf und bekommen zur Einarbeitungsphase einen qualifizierten Mentor beiseite gestellt. So können sie wertvolle Erfahrung für die Zukunft sammeln, denn es ist sehr wichtig den Ablauf und die Werte des Unternehmens zu lernen. Die Angestellten haben hier die Chance auf intensives Training, Weiterbildung und Entwicklung. Es ist wichtig offene Posten mit Mitarbeiter aus den Unternehmen zu besetzten. So fühlen sie sich nicht übergangen. Um Abwechslung im Beruf zu schaffen, werden ständig die Arbeitsbereiche gewechselt: Kassier, Betreuung, Auspacken und Einordnen der Produkte, Ausführen der Werbekampagnen, usw.

H&M legt großen Wert darauf die Mitarbeiter zum freien Arbeiten zu animieren, dass sie Eigeninitiative ergreifen und Verantwortung übernehmen. Regelmäßig bekommen sie Feedback zu ihrer erbrachten Leistung. 
 

Doch davor gab es gegen das Unternehmen Vorwürfe, die Produkte werden durch Kinderarbeit hergestellt. H&M reagierte sofort darauf und veröffentlichte Verbote und Anweisungen für die Hersteller: Keine Kinderarbeit, angemessene Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und Schutzvorkehrungen. So wurde am 1. Jänner 2006 H&M Mitglied der Fair Labor Association (FLA) für bessere Arbeitsbedingungen in Fabriken. Regelmäßig werden dort von unabhängigen Inspekteuren Kontrollen durchgeführt. Folgende Punkte wurden besonders berücksichtigt:
  1. Kinderarbeit
  2. Sicherheit
  3. Rechte der Arbeiter
  4. Arbeitsbedingungen in Fabriken
  5. Wohneinrichtungen
  6. Umwelt
  7. Überwachung und Druchsetzung Aus einer Fabrik in Bangladesch berichtete eine Mitarbeiterin, dass sie dort unter schlechtesten Bedingungen arbeiten müssen und die Sicherheit vernachlässigt wird. Schon mit 13 Jahren (Kinderarbeit!) musste sie für einen Hungerlohn arbeiten. Auch jetzt noch verdient sie nicht mehr. Umgerechnet verdient sie mit dem Lohn ihres Mannes 50 Euro im Monat. Das reicht nicht zum leben.

    Nicht nur in fernen Ländern fühlen sich Mitarbeiter unterdrückt und diskriminiert. Auch in Europa klagen immer mehr Angestellte über das schlechte Arbeitsklima. Sie müssen unter großem Druck arbeiten und werden ständig von Vorgesetzten kontrolliert. Manche Mitarbeiter haben sogar Angst davor in den Krankenstand zu treten, weil nach der Rückkehr die Geschäftsleitung großen Druck ausübt, wie am schnellsten die verloren Arbeitszeit so schnell wie möglich wieder aufgeholt werden kann. Frontal 21 berichtete, dass bei H&M vermutlich 50 % Stundenlöhner beschäftigt, die erste am Tag davor oder am selben Tag zum Arbeiten gebeten werden.

 

 




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